Sonntag, 28. Oktober 2012

Am Ende des Regenbogens

Meine zweite Woche in Australien ist angebrochen und ich genieße die Zeit in vollen Zügen.
Das Fahren auf der linken Seite fällt mir erstaunlicherweise gar nicht schwer und mittlerweile finde ich mich auch schon ganz gut zurecht.
Flächenmäßig ist hier alles etwas weiter angelegt und zu Fuß kommt man nicht wirklich weit.

Da ist das Autofahren ein Muss und ich muss sagen es macht wirklich Spaß. Die meisten Regeln sind ähnlich/gleich, bei manchen muss ich mich allerdings etwas umstellen. Man blinkt beispielsweise schon bevor man in einen Kreisverkehr einbiegt und zeigt an wohin man möchte. Quasi wie bei einer Kreuzung.

Sport ist hier in Australien groß geschrieben. Eine richtige Sportkultur sozusagen. Naja zumindest hier in Wollongong. An den Stränden sind immer wieder Fitnessgeräte aufgestellt, die man kostenfrei nutzen kann. Wie in einem Fitnessstudio nur open air und kostenlos.
Am Wochenende und abends sieht man an den Stränden und auf den Wiesen nahe dem Meer auch viele Sportgruppen. Dort sitzen Leute und machen Yoga, Kampfsport oder ähnliches. Richtig cool.

Gestern hab ich dann auch gesehen wie Leute von einem Fallschirmsprung am Strand gelandet sind und ich muss sagen, das reizt mich schon. Hab mich auch schon erkundigt und werd das wahrscheinlich in meiner Zeit hier auf jeden Fall mal machen.

Diese Woche habe ich auch angefangen nebenher abends und heute auch mittags in einem Restaurant zu arbeiten. Falls jemand schauen möchte: Es ist das Lagoon in Wollongong.
Es macht rießen Spaß und ich lerne viele Leute kennen. Dort sind viele Studenten und Leute aus verschiedenen Ländern angestellt (Spanien, Italien, Frankreich, Venezuela, ...und Deutschland) und wir sind eine kunterbunt gemixte Gruppe. Gestern abend war richtig viel los mit einer Hochzeit und mehreren functions (also Gesellschaften). Ich schätze es waren so um die 30-40 Leute die im Restaurant gearbeitet haben (mit Köchen ungefähr 50-60). Da aber alles super aufgeteilt ist und jeder eine bestimmte Aufgabe hat, anderen aber auch hilft, ist es trotzdem recht entspannd und macht einfach Spaß.
Insgesamt sind die Restaurants aber schon anders als bei uns. Anfangs etwas ungewohnt, aber mittlerweile erscheint mir alles sehr sinnvoll und gut auf die Gäste abgestimmt.

Anbei hab ich noch ein paar Bilder meiner Woche:








Kommentare:

  1. ohhh das essen sieht ja etwas speziell aus :D

    aber der Hund ist ja sowas von goldig :*

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    1. der hund ist zum anbeißen :-) pebbles ist erst 6 Monate alt.
      das essen ist übrigens ein fantakuchen den ich mit den kindern gemacht hab :-) ich find den klasse :-)
      das australische essen ist bisher richtig gut und sehr gesund.

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